Im MAS Pavillon können Sie sich anhand von Fotos, Zeitzeugenberichten und Kartenmaterial ein Bild machen, wo in Antwerpen V-Bomben gefallen sind und welche Narben sie hinterlassen haben. Sogar eine echte V1-Bombe ist Teil der MAS-Sammlung.
MAS möchte so zugänglich und integrativ wie möglich sein. Wie heißen wir weniger mobile Besucher, Menschen mit einer Hör- oder Sehbehinderung oder einer Autismus-Spektrum-Störung willkommen?
Der Antwerpener Künstler Guillaume Bijl schuf anlässlich des 5-jährigen Jubiläums des MAS im Auftrag der Stadt Antwerpen das Kunstwerk „Groetend Admiraal Koppel” (Salutierendes Admiralspaar). Das Werk verleiht dem monumentalen Gebäude eine unerwartet spielerische Note.