Beim kulturellen Erbe in Antwerpen denkt man meistens an die Kathedrale oder ein Gemälde von Rubens, aber auch der Riesenumzug oder ein uralter Baum sind Teil unseres Kulturguts. Das gilt übrigens für alles, was wir in unserer Gesellschaft in den vergangenen Jahrhunderten aufgebaut und entwickelt haben.
Der „Helm“ ist ein unverzichtbarer Gegenstand zur Veranschaulichung der Geschichte der Destillation in den Niederlanden. Mehrere Stiche und Gemälde aus dem 16. und 17. Jahrhundert zeigen, wie die Dämpfe in einem solchen Helm gekühlt und in Flüssigkeit umgewandelt wurden. In Belgien kennen wir keinen zweiten solchen Helm.
Neben Werken von u.a. Katsushika Hokusai, einem Künstler aus dem 18. Jahrhundert, der auch als "Rembrandt von Japan" gilt, ist auch die Gegenwartskunst gut vertreten in die Ausstellung.
Wir leihen unsere Sammlungsstücke gerne aus, um sie einem breiteren Publikum bekannt zu machen, neue Forschungen anzuregen und Verbindungen zwischen der Kulturerbegemeinschaft und der Sammlung zu fördern. Möchten Sie eine Leihanfrage stellen?
Die Antwerpener Handkekse sind das bekannteste touristische Souvenir der Stadt. In der MAS-Sammlung finden wir viele Verpackungen der Kekse. Doch hinter den Kulissen des kleinen Kekses gibt es mehr als eine Geschichte zu erzählen.
Die größten und beeindruckendsten Stücke der MAS-Sammlung können Sie auf den Scheldekais entdecken. Und direkt vor der Tür des MAS rennt man fast gegen das Prunkstück unserer Kollektion
Die Ergebnisse der Provenienzforschung des MAS wurden in einer Online-Publikation auf Niederländisch und Französisch veröffentlicht. Lesen Sie das Buch hier.
Das Fliesentableau von 1547 ist ein seltenes Zeugnis der frühen Majolikaproduktion in Antwerpen, ein typisches Phänomen der Renaissance. Das Saulus-Tableau ist ein für Flandern unverzichtbares Stück Kulturerbe.