ENDED - Der belgische Philosoph Jaap Kruithof sammelte alltägliche Dinge, die andere normalerweise nicht behalten. Ein Teil seiner Sammlung wurde dank der visuellen Arbeit von Guy Rombouts und Benjamin Verdonck zu neuem Leben erweckt.
Vor kurzem hat die flämische Gemeinschaft das Gemälde "Die trostreiche Jungfrau" von James Ensor erworben. Das Gemälde stand bereits seit 2007 auf der Liste der Meisterwerke. Das Werk ist bis zum 25. Februar in der Ausstellung "Selten und Unverzichtbar" zu sehen. Danach wird es langfristig in das Museum der Schönen Künste in Gent überführt.
Das MAS arbeitet mit verschiedene Partnern zusammen. Das Netzwerk des MAS ist vielseitig und dynamisch, und zwar sowohl im lokalen, nationalen als auch internationalen Bereich.
Gleich hinter dem MAS befindet sich das Trockendockgelände: neun Trockendocks, zwei ehemalige Werkstätten für Schiffsreparateure, ein Pumpenhaus, das unter Denkmalschutz steht ... Heute befindet sich dort die Schiffssammlung des MAS.
Das MAS beschäftigt viele Mitarbeiter, die sich jeden Tag zu 100 % dafür einsetzen, den Besuchern einen sicheren und entspannten Museumsbesuch zu garantieren. Zahlreiche Abteilungen unterstützen den Museumsbetrieb.
Die Chorhaube von Nonnemiels ist ein luxuriöses Gewand aus der Zeit um 1500 und ein schönes Beispiel für das sogenannte „opus anglicanum“. Es handelt sich um eines der wenigen erhaltenen Exemplare, die nach Flandern gelangten. Für Antwerpen ist das Bild auf der Haube etwas ganz Besonderes.
Die weltberühmte Sammlung von Paul & Dora Janssen-Arts illustriert auf unverwechselbare Weise die untrennbare Beziehung zwischen Leben und Tod bei den Kulturen in Amerika, bevor die Europäer den Kontinent eroberten.
Zusammen mit einem Führer werden Sie die weltberühmte Sammlung von Paul & Dora Janssen-Arts entdecken. Diese Sammlung umfaβt mehr als 400 Exponate aus Gold, Jade, Stein, Textilien und Muscheln.
Seit 2012 pflegt und erneuert das Kollektiv Mestizo Arts Platform (MAP) den „Altar von Antwerpen“: eine partizipative Installation, die uns dazu einlädt, über die Bedeutung von „was wir verlieren“ in der Stadt nachzudenken. Seit 2017 gehört er zur Dauerausstellung des MAS.