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27 Ergebnisse

Jemand zu Hause?

Das Kanalisationskrokodil suchen, dem sprechenden Geschirr lauschen, Brettspiele spielen oder an die Wände malen ... In der neuen spielerischen Familienausstellung "Jemand zu Hause?" erkunden Sie mit der ganzen Familie die MAS-Sammlung. Gemeinsam denkt man darüber nach, was ein "Zuhause" bedeutet. Und eines kann man schon jetzt sagen: Es ist für jeden anders. 

Stadt im Krieg

Antwerpen, 1940 -1945

Militärische Gewalt und Massenverfolgung von Juden und Andersdenkenden während des Zweiten Weltkriegs zerstörten die Stadt. Persönliche Geschichten und Objekte machen diese Zeit in dieser neuen MAS-Ausstellung sehr greifbar.

Selten und Unverzichtbar

31.10.2023 - 25.02.2024

Magritte, Bacon, Ensor, Moore, Jordaens, Rubens ... Dies sind nur einige der weltberühmten Namen, die im MAS ausgestellt sind. Die Ausstellung "Selten und Unverzichtbar" zeigt eine einzigartige Auswahl von Meisterwerken aus der Liste der flämischen Meisterwerke. 

Zur Antarktis

Die Polarpioniere der Belgica

- GESCHLOSSEN - IM Jahre 1897 brachen die Expeditionsmitglieder der Belgica von Antwerpen aus zum letzten blinden Fleck auf der Weltkarte auf: der Antarktis. Die Expedition blieb im Polareis stecken und hat damit Geschichte geschrieben. Die Ausstellung zeigte auch, wie es heute in der Antarktis aussieht.

COMPASSION

Über die vielen Gesichter des Mitgefühls

Mitgefühl zu empfinden oder zu zeigen, ist dem Menschen eigen und hat viele Gesichter. Die Ausstellung zeigt, wie wir das durch viele Zeiten, Kulturen und Lebensphilosophien hindurch darstellen. Und auch, was die Schattenseiten davon sind. 

Universal Tongue

25.10.2025 - 04.01.2026

BEENDET | Die Künstlerin Anouk Kruithof zeigte, dass Tanz eine universelle Sprache über verschiedene (Sub-)Kulturen hinweg ist. Sie wanderten durch eine mitreißende Videoinstallation, die rund 1.000 Tanzstile aus aller Welt zeigt. Ein vierstündigen Film. 

Luc Tuymans. Glasses

 VORBEI |13.05.2016 - 18.09.2016 Für die Ausstellung „Luc Tuymans. Glasses” blickte Luc Tuymans zum ersten Mal thematisch auf sein Gesamtwerk zurück. Die Ausstellung präsentierte Porträts von „Menschen ohne Namen” und historischen Persönlichkeiten, deren gemeinsamer Nenner eine Brille war. Wir konnten 81.494 Besucher begrüßen.

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