GESCHLOßEN | Erfahren Sie mehr über die Menschen, die hinter den Museumsstücken des MAS stehen: Wer hat sie benutzt, wer hat sie gesammelt? Und werfen Sie gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen des Museums.
Die Legende von Brabo und Antigoon macht die Hand zum Symbol Antwerpens. Die kleinen Hände an der Fassade erinnern aber auch an die vielen Gönner, die beim Bau des MAS mitgewirkt haben.
Das MAS besitzt die größte Sammlung historischer Schiffe des Landes. Früher waren sie neben 'Het Steen' untergebracht, aber nach einem spektakulären Umzug fanden sie einen Platz auf dem Trockendockgelände.
Antwerpen ist eine Weltstadt am Strom. So kennen Sie die Stadt heute. Im MAS werden Sie erfahren, dass es schon sehr lange so ist. Eine Sammlung von 500 000 Museumsstücken bietet Ihnen einen erfrischenden Blick auf die Stadt und Ihre Beziehungen zu anderen Kulturen.
Die Sammlung des MAS umfasst mehr als 600.000 Objekte zu Kunst, kulturellen Traditionen und Geschichte der Stadt und des Hafens von Antwerpen. Aber auch aus Europa, Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien.
Das MAS und das FelixArchief luden alle Antwerpener Bürger ein, zu einem Archiv über das tägliche Leben während der Coronapandemie in Antwerpen beizutragen. Viele Einwohner von Antwerpen haben sich mit einem oft sehr persönlichen Beitrag beteiligt.
Auf dem Platz vor dem MAS gehen Sie buchstäblich über Weltkunst. Ein riesiges Mosaik von Luc Tuymans - einer der bedeutendsten noch lebenden Künstler Antwerpens - erstreckt sich über den gesamten Hanzestedenplaats.
VORBEI - Diese einzigartige Ausstellung zeigte die tierische Seite der Museumssammlung anhand kreativer Materialien und eines wilden Programms. Eine Ausstellung, die von MAS in Jonge Handen gestaltet wurde.
Ab dem 7. Mai 2019 führen die Rolltreppen im MAS die Besucher nicht nur aufs Dach, sondern lassen sie – anhand von beeindruckenden Fotos aus der Sammlung – auch eine Reise durch die Zeit unternehmen.
Die einzigartige Architektur des MAS basiert auf den für die Stadt und das Hafenviertel 't Eilandje typischen Lagerhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Durch die übereinander angeordneten und jeweils um eine Vierteldrehung versetzten Museumsräume entsteht ein beeindruckender Spiralturm.