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Das MAS für Jugendliche

Das „MAS in Jonge Handen“ organisiert speziell für junge Leute zwischen 16 und 26 Jahren supercoole Aktivitäten im MAS.

Werden Sie Freiwillige

Um unsere Besucher am Wochenende willkommen zu heißen, suchen wir Gastgeber und Gastgeberinnen.

MAS-Boulevard und Panorama

Der Boulevard verläuft wie eine gläserne Spirale über 9 Stockwerke nach oben. Er bietet Ihnen einen herrlichen Blick auf die Stadt, immer höher, immer anders. Auf das Panoramadach haben Sie einen 360-Grad-Blick auf die Stadt, den Hafen und die Welt.

Das MAS für Kinder

Das MAS für Kinder? Das heißt: 10 Etagen eine Überraschung nach der anderen erleben. Mit einem maßgeschneiderten Spezialpaket sorgen wir dafür, dass Ihr Kind einen wunderbaren Tag erlebt.

Die Partner des MAS

Das MAS arbeitet mit verschiedene Partnern zusammen. Das Netzwerk des MAS ist vielseitig und dynamisch, und zwar sowohl im lokalen, nationalen als auch internationalen Bereich.

Cool Japan

Mit einem Führer erleben Sie, warum die japanische Bildkultur Menschen in aller Welt in ihren Bann zieht. Mit einmaligen historischen Exponaten zeigt der Führer, wie sich japanische Kultfiguren in eine lange Tradition einreihen und wie alte und neue japanische Kunst nach wie vor die Welt inspiriert.

Antwerpener Corona Archiv

Das MAS und das FelixArchief luden alle Antwerpener Bürger ein, zu einem Archiv über das tägliche Leben während der Coronapandemie in Antwerpen beizutragen. Viele Einwohner von Antwerpen haben sich mit einem oft sehr persönlichen Beitrag beteiligt.

Fassade mit den Händen

Die Legende von Brabo und Antigoon macht die Hand zum Symbol Antwerpens. Die kleinen Hände an der Fassade erinnern aber auch an die vielen Gönner, die beim Bau des MAS mitgewirkt haben.

Über Herkunft und Zukunft

Die Ergebnisse der Provenienzforschung des MAS wurden in einer Online-Publikation auf Niederländisch und Französisch veröffentlicht. Lesen Sie das Buch hier.

"Helm" eines Alambiks

Der „Helm“ ist ein unverzichtbarer Gegenstand zur Veranschaulichung der Geschichte der Destillation in den Niederlanden. Mehrere Stiche und Gemälde aus dem 16. und 17. Jahrhundert zeigen, wie die Dämpfe in einem solchen Helm gekühlt und in Flüssigkeit umgewandelt wurden. In Belgien kennen wir keinen zweiten solchen Helm.

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