Der Boulevard verläuft wie eine gläserne Spirale über 9 Stockwerke nach oben. Er bietet Ihnen einen herrlichen Blick auf die Stadt, immer höher, immer anders. Auf das Panoramadach haben Sie einen 360-Grad-Blick auf die Stadt, den Hafen und die Welt.
Das MAS ist auch ein hervorragender Picknickplatz mit der besten Aussicht über Antwerpen, einem gemütlichen Museumscafé am Fuß des MAS, wo man gut etwas essen und trinken kann und einem Sternerestaurant in der obersten Etage.
Tausende einzigartige Bilder zeigen das künstlerische und gesellschaftliche Leben in Antwerpen zwischen 1950 und 1980. Sie können einige Fotos aus der riesigen Sammlung sehen, einige können auch digital konsultiert werden.
BEENDET | Im vielfältigen Antwerpen finden Sie Frisuren und Haartraditionen in allen Farben und Formen. Ebenso vielfältig sind die Friseursalons, in denen das alles passiert. Die Fotoausstellung 'Der Salon' gab einen Vorgeschmack auf den Reichtum der Friseursalons und Haarschnitte.
Zusammen mit einem Führer werden Sie die weltberühmte Sammlung von Paul & Dora Janssen-Arts entdecken. Diese Sammlung umfaβt mehr als 400 Exponate aus Gold, Jade, Stein, Textilien und Muscheln.
Wie ist das zeitgenössische Speicherhaus zustande gekommen? Welche Techniken haben die Architekten angewandt und warum? Stellen Sie alle Ihre Fragen auf der Architekturführung durch das MAS.
Besuchen Sie gemeinsam mit einem Führer die Ausstellung und erleben Sie die Kraft, Philosophie und Schönheit der Kampfkünste aus aller Welt. Von Kung Fu bis Capoeira, von Kickboxen bis Nguni-Stockkampf – bekannte und weniger bekannte Kampfsportarten werden vorgestellt.
Was bedeutet es, in einer besetzten Stadt zu leben? Welche Entscheidungen trafen die Bewohner der Stadt: fliehen, mit den Besatzern kooperieren oder Widerstand leisten? Die Ausstellung zeigt die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf Antwerpen und seine Einwohner. Was würden Sie tun? Das werden Sie gemeinsam mit dem Führer herausfinden.
1914. Über 1,5 Millionen Belgier waren auf der Flucht vor der Gewalt des Ersten Weltkriegs. 2014. Über 45 Millionen Menschen weltweit haben durch Gewalt und Unterdrückung Haus und Hof verloren.